Legal glücksspiel in Schweiz

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Loterie Romande kann 2013 ihren Bruttoertrag auf 378 Millionen CHF erhöhen

30 Mai 2014

Die Konsolidierung ihrer Unternehmenstätigkeit, die die Loterie Romande 2012 vorgenommen hatte, sorgte für einen leichten Anstieg des Bruttospielertrages. Er erreichte im vergangenen Wirtschaftsjahr 378 Millionen CHF und damit einen Gewinn von 206 Millionen CHF.

Die Loterie Romande hat für 2013 einen Anstieg des Bruttospielertrages um 3% auf 378 Millionen CHF gemeldet. Dieses Ergebnis ist zum Teil auf die im letzten Jahr wirksam gewordenen Änderung der Steuerrechtsprechung zurückzuführen. Insbesondere die Anhebung der Abgabenschwelle auf 1.000 CHF für Steuern auf Lotteriegewinne konnte das Spielangebot der Loterie Romande günstig beeinflussen. Durch sie wurde das illegale und grenzüberschreitende Spiel wieder zurück zum autorisierten Spielbetrieb gelenkt. Auch die Abschaffung der Abgabe für die im Kanton Genf gespielten Internet-Einsätze konnte zur Erhöhung der Attraktivität von Lotteriespielen und Sportwetten beitragen. Die Genfer waren zuvor dazu angehalten gewesen, ihre Tickets an den Verkaufsstellen in ihrem Kanton bestätigen zu lassen.

Die Abschaffung der Internet-Abgabe hatte vor allem im Kanton Genf starke Auswirkungen. Hier stieg der Bruttospielertrag aller Spiele zusammengenommen um 12 %. Dank dieser zusätzlichen Gewinne (um die 2 Millionen CHF) kann der Genfer Fond zur Ausschüttung der Gewinne der Loterie Romande dieses Jahr mehr Projekte unterstützen. 2013 haben 3.000 Stiftungen und Einrichtungen von der Unterstützung der Loterie Romande profitiert. Mehr als 500.000 CHF wurden im täglichen Durchschnitt an karitative, kulturelle oder sportliche Zwecke in der romanischen Schweiz verteilt.

Der Nettogewinn ist seinerseits im Vergleich zu 2012 stabil geblieben. Er zeigte ein leichtes Wachstum von 204,8 Millionen CHF auf 206 Millionen CHF. Er steht dem Sport und den Kantonen zur Verfügung, die zuständig für die Aufteilung der Gewinne der Loterie Romande sind. Es lässt sich also eine positive Bilanz ziehen, insbesondere in Anbetracht der immer größer werdenden Konkurrenz im Glücksspielsektor, der vor allem mit den illegalen Wettangeboten im Internet zusammenhängt. Erwähnenswert ist des Weiteren, dass die Loterie Romande am Stichtag 1. Januar 2014 nicht nur 292 Mitarbeiter beschäftigte, sondern auch im letzten Jahr 69,5 Millionen CHF Kommission an die Verkaufs- und Ausgabestellen in der romanischen Schweiz ausschüttete. Auf diese Weise trug sie signifikant zu den Geschäftszahlen des Einzelhandels bei.

Überarbeitung der Gesetzgebung

Am vergangenen 30. April hat der Bundesrat das Projekt zur Neugestaltung der Glücksspielgesetzgebung in die Vernehmlassung geschickt. Nach Einschätzung der Loterie Romande ist diese Neugestaltung homogen und ausgeglichen. Sie erlaube die konkrete Umsetzung des Artikels 106 der Bundesverfassung, welchem in dem Volksentscheid vom 11. März 2012 großflächig zugestimmt wurde. Ausgearbeitet wurden die Vorschläge in Zusammenarbeit von Vertretern des Bundes und der Kantone, der Glücksspielbranche sowie von Repräsentanten der Suchtprävention. Die nun zur Beratung vorgelegten Vorschläge berücksichtigen die Interessen aller Beteiligten und stellen einen schlüssigen Kompromiss dar. Im gegebenen Fall hofft die Loterie Romande darauf, dass das erlangte Gleichgewicht und die Kohärenz des Projekts nicht durch Änderungen kompromittiert werde, die die Wettbewerbsfähigkeit der Lotteriegesellschaften beeinträchtigen könnten. Im immer stärker werdenden Wettbewerb muss die neue Glücksspielgesetzgebung den Lotteriegesellschaften weiter ermöglichen, Glücksspielangebote attraktiv, rentabel und verantwortlich zu betreiben, um stabile Gewinne für gemeinnützige Zwecke auf lange Sicht zu garantieren.

Laut Jean-Luc Moner-Banet, Vorstandsvorsitzender der Loterie Romande, garantiere die Neugestaltung der Gesetzgebung zukünftig, dass die Gewinne für gute Zweck zur Verfügung stände. Die Gesetzesänderung sei notwendig und ermögliche aus rechtlicher Sicht auch erst den Behörden, illegales Glücksspiel zu bekämpfen. Momentan gäbe es ein riesiges Angebot im Internet, ohne dass jegliche Mittel zur Verfügung ständen, um es zu bekämpfen, erklärte er der Zeitschrift Gaming Compliance. Das Gesetzesvorhaben sieht außerdem ein Verbot von Online-Casinos vor. Dieses lastet besonders stark auf den inländischen Casinos, da nur die 21 Casinos mit Hausbetrieb in der Schweiz auch die Möglichkeit haben werden, Casino-Spiele im Internet anzubieten – ähnlich wird es bereits in Belgien gehandhabt. Auch wenn heute nur zwei Anbieter, Swisslos und die Loterie Romande, Sportwetten und Online-Glücksspiel auf legale Art und Weise im Internet anbieten, fürchtet Jean-Luc Moner-Banet dennoch nicht, dass eine Öffnung die Konkurrenz stärken wird. „Wir werden nicht mehr Konkurrenz bekommen. Wir müssten weniger haben, denn die Behörden hätten dann auch die Mittel, gegen illegale Anbieter vorzugehen.“

Loterie Romande

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